COUNT+CARE: Erfolgreiche IT-Audits

COUNT+CARE hat das Audit gemäß der internationalen Norm ISO/IEC 27001 für Informationssicherheit erfolgreich abgeschlossen.

Ebenfalls erfolgreich war die Auditierung zu den technischen Richtlinien des Bundesamtes für Informationssicherheit (BSI). Diese sind für den Bereich der Gateway Administration (GWA) und für die sichere Verschlüsselungsinfrastruktur (Sub-CA) erforderlich. Dabei sichert das Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) der COUNT+CARE zu, dass für diesen Anwendungsbereich Integrität, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Authentizität stets gewahrt bleiben. Durchgeführt hat die Audits das Prüfungsunternehmen „Datenschutz cert“ aus Bremen.

Die Auditierung hat insgesamt sieben interne und externe Prüfungen umfasst. Die Vorbereitung und die Erarbeitung der Dokumente, Prozesse, Verfahrensanweisungen, der Schulungen und der Aufbau der Rechnerlandschaft wurde sehr effizient, mit dem Einsatz interner Fachleute und überschaubarem externen Aufwand innerhalb weniger Monate durchgeführt.

„Wir haben die Prüfung mit großem Erfolg bestanden, die Fachexpertise unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde ausdrücklich durch die Prüfer hervorgehoben, sagt David da Torre, Geschäftsführer von COUNT+CARE. „Uns wurde mit dieser bestandenen Prüfung attestiert, alle Erfordernisse für die Etablierung und das Management von intelligenten Messsystemen zu erfüllen, was bislang nur sehr wenige Firmen in Deutschland können. Dadurch ergeben sich wesentliche Chancen im Marktumfeld für die COUNT+CARE und den Konzern.“

 

COUNT+CARE mit Bestnote zertifiziert

Bereits zum dritten Mal in Folge hat die COUNT+CARE das begehrte SAP Customer Center of Expertise-Zertifikat (CCOE-Zertifikat) bekommen. Nach 2011 und 2013 punktete das Unternehmen auch in 2016 mit einer Bestnote von 196 Punkten.

Die Prüfer der SAP Deutschland bestätigten dem Unternehmen eine beeindruckende und lückenlose Dokumentation in der firmeneigenen Wissenswelt und waren von der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens und ihrer Innovationsfähigkeit im IT- und Prozessbereich überzeugt.

Bei den derzeit rund 1.000 weltweit zertifizierten SAP-Partnern gehört die COUNT+CARE mit ihrer erreichten Punktzahl zu den besten zehn Prozent. „Das SAP CCOE-Zertifikat ist eine große Auszeichnung für uns“, sagt David da Torre, Geschäftsführer für den Bereich IT-Management, „es bestätigt wieder einmal in beeindruckender Weise die Transparenz unserer IT-Prozessdokumentation gegenüber unseren Kunden.“

SAP Customer Center of Expertise (CCOE)

SAP CCOE steht für eine Zertifizierung, die viele Unternehmen bei der Wahl ihres Dienstleisters voraussetzen und die immer öfter auch Bestandteil der Anforderungen in Ausschreibungen ist. Das Zertifikat bescheinigt dem Inhaber eine effiziente und transparente Prozessdokumentation, optimal funktionierende IT- und Serviceprozesse und bringt dem Kunden Vorteile bei der SAP-Lizensierung und dem -Support.

COUNT+CARE erlangt erneut SAP-Qualitätssiegel

Zum zweiten Mal ist die COUNT+CARE GmbH & Co. KG als SAP Customer Center of Expertise zertifiziert worden. Nachdem das Unternehmen im Oktober 2011 zum ersten Mal diesen Titel erhalten hat, konnte nach einer Wiederholungsprüfung erneut  das begehrte Zertifikat ausgestellt werden. Als erste Anlaufstelle und Kompetenzzentrum für alle SAP-spezifischen Fragen unterstützt COUNT+CARE nun weiterhin sowohl Projektteams als auch Systemadministratoren und Fachabteilungen auf Kundenseite direkt und bietet zeitgemäße Lösungen aus einer Hand. Die erneute Zertifizierung ist ein großer Erfolg für das Unternehmen, denn die Auflagen zur Zertifikatserreichung sind seit 2011 noch anspruchsvoller geworden. Der Shared-Service-Gesellschafter der HSE konnte im Rahmen des umfangreichen Audits, insbesondere aufgrund der effizienten Prozessdokumentation, für alle eingesetzten SAP-Module überzeugen.

 

SAP CCOE steht für eine Zertifizierung, die viele Unternehmen bei der Wahl Ihres Dienstleisters voraussetzen und die immer öfter auch Bestandteil der Anforderungen in Ausschreibungen ist. Das Zertifikat bescheinigt dem Inhaber eine effiziente und transparente Prozessdokumentation, optimal funktionierende IT- und Serviceprozesse und bringt dem Kunden Vorteile bei der SAP-Lizensierung und dem -support. Weltweit sind nur rund 1.000 Firmen SAP CCOE-zertifiziert. COUNT+CARE zählt mit seinem aktuellen Ergebnis zu den besten 10 Prozent.

Kennzahlensystem „EPA“ schafft mehr Transparenz in Sachen Servicequalität

COUNT+CARE stellt mit Kennzahlensystem „EPA“ die qualitative Messbarkeit der erbrachten Leistungen sicher

 

Mit dem Kennzahlensystem „EPA“ erklimmt die COUNT+CARE GmbH eine hohe Stufe der Qualitätssicherung bei der Abwicklung energiewirtschaftlicher Prozesse. Auf Basis moderner Business-Intelligence-Software und umfassendem Fachwissen zu den konkreten Anforderungen im Tagesgeschäft der verschiedenen Marktrollen hat der Darmstädter Dienstleister ein Reporting-System geschaffen, mit dessen Hilfe sich die Effizienz der angebotenen Services zu jeder Zeit detailliert hinterfragen lässt. Da die Kennzahlenermittlung entlang der gesamten Prozesskette von Versorgungsunternehmen erfolgt und die Daten der unterschiedlichsten involvierten Systeme in Beziehung gesetzt werden können, ergeben sich ganz neue Möglichkeiten der Leistungsbewertung. Das weitreichende Monitoring unterstützt damit nicht nur die eigenen Fachabteilungen bei der Optimierung der internen Geschäftsabläufe in den Bereichen Abrechnung, Marktkommunikation oder Forderungsmanagement. Auch Kunden können dank der flexiblen Reporting-Optionen gezielte Einblicke zum Status quo der von ihnen beauftragten Prozessbearbeitung gewinnen und somit exakt nachvollziehen, inwieweit die vereinbarten Service Level (SLA) erfüllt werden. Kompletten Artikel lesen

Migrationskompetenz als entscheidende Stellschraube

Template-Ansatz von COUNT+CARE sorgt für reibungslose Prozesse bei der Datenübernahme

 

Mit einem umfangreichen und praxisbewährten Set an Migrationstools begegnet die COUNT+CARE GmbH offensiv einem der größten Hemmnisse bei der Beauftragung eines externen Partners im Zuge des IT- und Prozess-Outsourcings. Denn obwohl zunehmend mehr Energieversorgungsunternehmen die Vorteile und Notwendigkeit der externen Unterstützung im Tagesgeschäft erkennen, steht diesem Schritt nicht selten die Angst vor Datenverlust bei der Übertragung der Prozesse auf den neuen Partner entgegen. Durch die jahrelange Erfahrung in einschlägigen Projekten ist COUNT+CARE in der Lage, das Risiko der Unwägbarkeiten im Rahmen von Migrationsvorhaben auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Der Energiemarktdienstleister greift dabei auf ein Set von passgenauen Templates und unterstützenden Werkzeugen zurück. Diese wurden alle über Jahre erprobt, weiter optimiert und auf verschiedenste Einsatzszenarien abgestimmt. In diesem Zusammenhang kann insbesondere die eigens entwickelte „Migration Workbench“ zur automatisierten Datenübertragung von Altsystemen auf die SAP IS-U-Landschaft des Darmstädter Dienstleisters ihre Stärken vollumfänglich ausspielen und entsprechende Projekte beschleunigen, so dass jederzeit noch Raum für notwendige Testläufe bleibt – im Sinne maximaler Daten- und Prozesssicherheit aller Beteiligten.

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Komplexität der Smart-Metering-Prozesse aufgelöst

Massendatentauglichkeit und Übersichtlichkeit überzeugten beim E-world-Showcase von COUNT+CARE und GÖRLITZ

 

Während die Branche weiterhin auf die Ergebnisse der Kosten-Nutzen-Analyse zum Einbau intelligenter Zähler des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wartet, konnten COUNT+CARE und GÖRLITZ zur E-world bereits mit einem konkreten Lösungsszenario punkten. Die gemeinsam entwickelte Plattform zur Abbildung der marktrollenspezifischen Abläufe stieß auf reges Interesse beim Messepublikum. Das gezeigte System, das zunächst auf die Automatisierung der Prozesse für Messstellenbetrieb und Messdienstleistung abzielte, beeindruckte vor allem aufgrund seiner übersichtlichen Oberfläche und der effektiven Abbildung potenzieller Störfälle im System. „Die Besucher zeigten sich immer wieder überrascht, wie schnell und einfach sich die fehlerhaften Prozessschritte beim Messstellenbetrieb aufspüren lassen – und das trotz der enormen Menge an Daten, die mit dem Rollout moderner Messsysteme einhergeht“, resümiert Dirk Papalau, Projektleiter Smart Meter bei der COUNT+CARE GmbH, die Rückmeldungen von der E-world. Über das intuitive Dashboard hat der Nutzer alle relevanten Kennzahlen der einzelnen Elemente im Netz jederzeit im Blick und kann beim Auftreten von Störungen mit wenigen Klicks den Problemherd ausfindig machen. Ein weiterer wichtiger Vorteil besteht darin, dass die Software IDSpecto SmartMDM keinerlei Einschränkungen hinsichtlich der verwendeten Zähler-Hardware unterliegt. Kompletten Artikel lesen

COUNT+CARE und GÖRLITZ stellen sich gemeinsam neuen Herausforderungen

 

Ab sofort arbeiten COUNT+CARE und GÖRLITZ Hand in Hand an der systemtechnischen Abbildung der marktspezifischen Abläufe, die sich im Zuge des gesetzlich geforderten Rollouts intelligenter Messsysteme in Deutschland ergeben werden. Im Zentrum der Zusammenarbeit steht die Entwicklung einer skalierbaren, massendatentauglichen und prozessbasierten Plattform, die den Anwendern marktrollenspezifisch aufbereitete Daten zur Verfügung stellt und so zu einer gesteigerten Effizienz in den Arbeitsabläufen beiträgt. Das Projekt verbindet gezielt die Prozessexpertise des Energiemarktdienstleisters COUNT+CARE mit der Technologiekompetenz von GÖRLITZ im Bereich Meter Data Management (MDM). Dadurch entsteht für die Kunden ein Mehrwert, der laut Aussage beider Partner im Energiemarkt der Zukunft entscheidende Wettbewerbsvorteile sichert. GÖRLITZ stellt die neue Softwarelösung, die im ersten Schritt die Prozesse für Messstellenbetrieb und Messdienstleistung beinhaltet, erstmals auf der E-world 2013 vor. Schon anhand dieses Ausschnitts werden die Auswirkungen einer vollautomatisierten Infrastruktur auf die Abläufe und Systeme im Unternehmen deutlich. Kompletten Artikel lesen

Schnelles Geld für Lieferanten

Die E-world 2013 steht für die COUNT+CARE GmbH ganz im Zeichen der neuen Serviceleistungen für Lieferanten rund um Rechnungsstellung und Lastganginkasso. Da der Faktor Zeit gerade im RLM-Umfeld (Registrierende Leistungsmessung) immer noch bares Geld bedeutet, unterstützt das Unternehmen seine Kunden in der Rolle des Messstellenbetreibers/Mess­dienstleisters durch die schnelle Bereitstellung aller für die Abrechnung relevanten Kennzahlen: Bereits am ersten Kalendertag eines neuen Monats erhalten Auftraggeber die erforderlichen Lastgänge auf Basis der jeweiligen Verbrauchswerte und können diese umgehend für die Rechnungsstellung nutzen und somit ihre Liquidität sichern. Gleichzeitig lassen sich die Daten – deren Genauigkeit bei nachweislich über 99 Prozent liegt – im Rahmen der Beschaffungsoptimierung heranziehen: Schnelle und hochwertige Prognosen reduzieren Kosten zusätzlich und führen zur Steigerung der Eigenrentabilität. Den Zeit- und Qualitätsvorteil spielt der Dienstleister aber nicht allein gegenüber der Marktrolle Lieferant aus. Ebenso können Netzbetreiber, unabhängige Messstellenbetreiber oder Industriekunden von den individuellen und passgenau zugeschnittenen Services profitieren. Ein weiteres Messe-Highlight ist in diesem Zusammenhang die Vorstellung der neuen Leistungspakete im Umfeld moderner Messsysteme. Kompletten Artikel lesen

Perfekter Mix der Prozessverantwortlichkeit

Das Motto „Märkte von morgen zwischen Wettbewerb und Regulierung“ – rückt auch die Frage nach dem Mehrwert von Energiemarktdienstleistungen wiederholt ins Zentrum der Betrachtung. Durch externe Beauftragung können sich Energieversorgungsunternehmen spürbare Entlastung im Arbeitsalltag verschaffen. Die Entscheidung für ein Prozess-Outsourcing bedeutet dabei keinesfalls, die Zügel vollständig oder auf Dauer aus der Hand geben zu müssen – ganz im Gegenteil. So bietet der Energiemarktdienstleister COUNT+CARE die Möglichkeit, sich aus dem modularen Angebot an Prozess- und IT-Dienst­leistungen exakt den individuell passenden Mix zusammen zu stellen. Kompletten Artikel lesen

Ende der Objektnetze erfordert neue Konzepte

Industrieparks, Flughäfen, Bahnhöfe oder Einkaufszentren als Netzbetreiber in der Pflicht

 

Mit der Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes und der Umgestaltung des § 110 EnWG wurde bisherigen Objektnetzbetreibern ein Großteil ihrer Privilegien entzogen: Die inzwischen verbindliche Umsetzung des Unbundling und die Gewährung des Netzzugangs gegenüber Drittlieferanten stellt die betroffenen Unternehmen vor enorme Herausforderungen und geht mit zusätzlichen wirtschaftlichen Belastungen einher. Hilfe in der Not verspricht oftmals die Beauftragung eines externen Energiemarktdienstleisters wie COUNT+CARE. Mit professioneller Unterstützung können Industrieparks, Flughäfen, Bahnhöfe, Einkaufszentren oder ähnliche Netzkonstellationen auf großen abgeschlossenen Liegenschaften mit Anschluss zu einem vorgelagerten Versorgungsnetz die entsprechenden Prozesse sowohl effizient als auch schnell abwickeln und ihren Status quo als Netzbetreiber auf ein sicheres Fundament stellen. Kompletten Artikel lesen

Aktuelles
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